INFO: 868 ODER 433 MHz?

Wissenswertes über Alarmanlagen


1.) Kabelgebundenen Alarmanlagen:

Drahtgebundene Anlagen müssen aufwendig durch das gesamte Schutzobjekt verkabelt werden - d.h. stemmen, verlegen, spachteln, anstreichen, etc. (Infolink betreffend der Montage von Funk Alarmanlagen). Der Vorteil von kabelgebundenen Alarmanlagen ist jedoch, dass Sie für die Melder keine Batterien benötigen.

2.) Funk Alarmanlagen:

Funkmelder hingegen werden einfach an die Wand geschraubt/geklebt und per Batterie mit Energie versorgt (die Batterielebensdauer der T/FM TX3DSN beträgt 5 Jahre). Funkstörungen durch Einbrecher werden durch permanente Status-Checks, bzw. Verwendung verschiedener Frequenzbereiche umgangen. Auf Grund des Hohen Sicherheit – Standards, der einfachen Inbetriebnahme und der auch für Laien unkomplizierten Bedienbarkeit ist das VIP.On Sicherheitssystem unsere absulut beste Variante ein Eigenheim abzusichern. Noch dazu, da bei diesem System auch die Möglichkeit besteht, kabelgebundene Melder zu integrieren (siehe Sicherheitsmerkmale).

 

  (Link zum Alarmanlagen Aktions und Kostenrechner) 

3.) Die Funk-Frequenzbereiche 868 MHz und 433,92 MHz:

Als Frequenzbereiche für den Funkverkehr kommen für Funk-Alarmsysteme nach dem ETSI (European Telecommunications Standards Institute) folgende Frequenzen (auch ISM-Bänder genannt) in Frage: 27, 40, 433 und 868 MHz. Im Bereich des 868 MHz-Bandes sind vier Kanäle speziell für Sicherheitsanwendungen, wie Alarmanlagen, reserviert.

In anderen Frequenzbereichen, wie 433 MHz, arbeiten verschiedenste Funk-Systeme, wie beispielsweise Babyfon, Garagentoröffner, Funk-Thermostat, Amateurfunk, Autoschlüssel, Funk-Steckdosen, diverse Fernbedienungen und andere Funkgeräte, quer durch die Bank. Zu beachten ist, dass durch den erhöhten Funkverkehr in diesem Frequenzband sehr selten, aber doch, Funkstörungen auftreten können.
 

4.) Was ist nun besser - 433,92 oder 868 MHz Alarmanlage?

Eines ist klar, sicher sind beide Frequenzbänder, in denen die Gefahrenmelder des Alarmsystems ihre Beobachtungen an die Alarmzentrale schicken.

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die 868 MHz Alarmanlage gegenüber Fremdsignalen von beispielsweise einer Fernbedienung/einem Babyfon NICHT störungsanfällig ist. Denn wie gesagt - für Sicherheitsanwendungen sind hier eigene Kanäle reserviert.

Vergleichen Sie diese Logik mit einer Autobahn-Situation: Wenn Sie alleine auf der Autobahn fahren (868 MHz-Frequenzband), kann es zu keiner Kollision kommen. Jedoch bei dichtem Ferienreiseverkehr (433 MHz-Frequenzband) kommt es manchmal zu Kollisionen. Dennoch bedeutet dies ja nicht, dass Sie zur Ferienreisezeit (433 MHz) nicht ins Auto steigen, so unsicher ist Autofahren (Funkverkehr generell) dann auch wieder nicht. Und trotzdem, eine kaum befahrene Autobahn (868 MHz) ist sicherer.

 

5.) Warum dennoch ein 433 MHz-Alarmsystem kaufen?

Wir von PrimaVip wollen Ihnen selbst die Entscheidung überlassen, welches Alarmsystem Sie kaufen.

Der Vorteil von 433 MHz Alarmanlagen ist sicherlich der Preis. Sie sind, wie auch hier bei uns, günstiger zu erstehen. Der Funkverkehr ist sicher genug, um die volle Funktion zu gewährleisten. Es können jedoch durch den erhöhten Funkverkehr in diesem Frequenzband sehr selten Funkstörungen und dadurch Fehlalarme auftreten.

Moderne 868-MHz Alarmsysteme umgehen durch ihre reservierten Kanäle diese Stör-Problematik, bieten Vorteile durch state-of-the-art Mikroprozessortechnologie, sind erstklassiger.

Sie alleine bestimmen, welches Produkt am besten zu Ihnen, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und Ihrem Budget passt. Wir haben für jeden etwas.

 

6.) Warum denn nicht beides - Kompatibilität?

Sehr aufmerksam, wozu denn eigentlich das ganze Theater rund um den Funk?

Nun ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht. Jedoch haben wir, das Team von PrimaVip darauf geachtet. Unser VIP.On Sicherheitssystem arbeitet in beiden Frequenzbereichen. Somit kann dieses System gleichzeitig in beiden Frequenz-Bereichen Ihren Wohnbereich absichern.



7.) Sind die Sicherheitsmerkmale eines Alarmsystems wichtig?

Ja, natürlich! Damit auch niemand ein Sicherheitssystems überlisten kann, müssen auch Störsender erkannt werden. Aus diesem Grund, als auch der Funkstrecken Überwachung zu jedem einzelnen Melder und der automatischen Routineuntersuchung jedes Melders können wir mit Stolz behaupten, dass es in den letzten 5 Jahren bei unserem VIP.On Sicherheitssystem noch zu keinem einzigen Garantiefall kam (zu unseren Kundenbewertungen). Eine unsichere Alarmanlage zu verkaufen wäre ja auch unserer Auffassung nicht zweckdienlich und daher sinnlos.

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